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WELTKINDERTAG 2018

Kinder machen Kino

Do. 20.09.2018, 14.00 Uhr
Kino-Zeil




Eintritt: € 4,-
Reservierung per Email an: bs@foto-kino-schneyer.de

"KINDER MACHEN KINO!"
 
Das Zeiler Kino Capitol lädt alle interessierten Kinder ein zum "Kino selbermachen!"
und natürlich zum Zuschauen! Häääh!?
Ja, richtig! Kinder machen Kino! Natürlich nicht ganz alleine, also mit Hilfe von uns Großen!
Aber eben nur als Helfer und Organisationsunterstützer!
Alle Handgriffe, die nötig sind um eine Kinovorstellung "durchzuziehen"
dürfen von jeweils einem Kinderteam (max. 6 Kids/ mind. 6 Jahre) gemacht werden
und wir Großen passen auf, dass nix schief geht.
Zu den Vorstellungen machen jeweils 2 Kids Kassendienst, Kinotechnik und Einlass.

Das Filmprogramm an diesem Tag beginnt um 14.00 Uhr mit „Hotel Transsilvanien 3“ in 2D,
es folgt um 15.45 Uhr „Die kleine Hexe“ und um 17.45 Uhr „Meine teuflisch gute Freundin“.

Der Kinoeintritt beträgt am Weltkindertag nur 4,00 Euro für Kinder, Eltern, Oma & Opa!


Und was das Beste ist:

Die teilnehmenden
Kinoteam-Kinder
erhalten zur Belohnung
je einen Kinogutschein!

Wir freuen uns auf Euch!
Euer Kino-Team Zeil




SENIORENKINO



Di. 25. September, ab 14.00 Uhr
Kino-Zeil




Eintritt:


Seniorenkino - Di. 25. September
Kaffee & Kuchen ab 14.00 Uhr
Filmstart: 15.00 Uhr


Filminfo:
Komödie/Drama
GB - 112 min. - FSK 0

Sandra Abbott (Imelda Staunton) ist seit 35 Jahren mit ihrem Mann Mike (John Sessions) verheiratet und wähnte sich bislang immer in einer glücklichen Beziehung. Doch als Mike, der dank seiner Verdienste als Polizeibeamter einen Adelstitel verliehen bekommen hat, in Ruhestand geht, entdeckt sie, dass er eine Affäre mit ihrer besten Freundin Pamela (Josie Lawrence) hat. Da zieht Sandra kurz entschlossen zu ihrer älteren Schwester Bif (Celia Imrie), zu der sie lange nur wenig Kontakt hatte. Die beiden Geschwister könnten unterschiedlicher nicht sein: Bif ist ein Freigeist, sie ist offen, direkt und unverblümt – Sandra hingegen ein Snob. Bif nimmt ihre kriselnde Schwester mit in ihren Tanzkurs und stellt sie ihren Freunden vor, darunter der charmante Charlie (Timothy Spall). Langsam, aber stetig wird Sandras Leben wieder besser…





PARADIES

Jüdische Lebenswege

Fr. 5.10. & Sa. 6.10.,
Schloss Friesenhausen & Schloss Burgpreppach




Eintritt: € 10,-
Karten tel. unter 09524 / 1601

Schloss Friesenhausen: Fr. 5. Okt. 19.30 Uhr
Schloss Burgpreppach: Sa. 6. Okt. 17.00 Uhr

In Frankreich während des Zweiten Weltkriegs kreuzen sich die Wege von Olga (Yuliya Vysotskaya), Jules (Philippe Duquesne) und Helmut (Christian Clauß). Olga, eine aristokratische Immigrantin, arbeitet eigentlich als Redakteurin für eine Modezeitschrift, gehört aber nebenbei auch zur Résistance. Ihr Engagement als Widerstandkämpferin fliegt auf, als bei einer Razzia der deutschen Besatzer zwei jüdische Kinder entdeckt werden, die sie in ihrer Wohnung versteckt hält. Im Gefängnis trifft sie auf den Franzosen Jules, der mit den Nazis kollaboriert und ihr ein milderes Strafmaß im Austausch für sexuelle Gefälligkeiten anbietet. Doch eines Tages verschwindet Jules und Olga landet in einem Konzentrationslager, wo sie auf den SS-Offizier Helmut trifft, der sich vor Beginn des Krieges einst in sie verliebt hatte...

Das kollektive Gedächtnis lässt nach. Umso wichtiger scheint, es an den barbarischen Horror des Holocaust zu erinnern. Auch der große russische Autorenfilmer Andrei Konchalovsky versucht in seiner preisgekrönten Schwarz-Weiß-inszenierten Parabel über die NS-Gräuel die Erinnerung daran wach zu halten. Stilistisch radikal verknüpft er brillant die Schicksale seiner drei Protagonisten: Der russischen Adeligen und Widerstandskämpferin Olga, des französischen Kollaborateurs des Vichy-Regimes Jules, und des preußischen SS-Offiziers Helmut. Vor allem die unverhohlene Idealisierung der NS-Ideologie durch den jungen Nazi, der vor einer Art göttlicher Filmkamera sein Handeln rechtfertigt, wirkt erschreckend authentisch.


 




ROH MacMillans MAYERLING

The Royal Ballet

Mo. 15.10.18, 20.15 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 19,-/ € 23,-/ € 27,-

Mayerling ist ein Klassiker im Repertoire des Royal Ballet, sehr emotional,voller unvergesslicher Bilder und mit einer der anspruchsvollsten Rollen aller Zeiten für einen männlichen Tänzer. Kenneth MacMillan schuf ein komplexes Werk über Kronprinz Rudolf, den psychisch labilen Thronfolger des Habsburgerreiches. Vom ersten Moment an steht in diesem Ballett die Pracht des österreichisch-ungarischen Kaiserhofes in scharfem Kontrast zu sexuellen und politischen Intrigen, die schließlich in einem brutalen Doppelselbstmord gipfeln. Dank seiner großen Besetzung bietet dieses Ballett neben vielen markanten Soli und höchst erotischen Pas de deux auch etliche beeindruckende Ensembleszenen. Ein Stück von packender Intensität, voller Wahnsinn und Leidenschaft, das einmal mehr beweist, dass die Wahrheit viel aufregender sein kann als jede erfundene Geschichte.




ROH Wagners DIE WALKÜRE

The Royal Opera

So. 28.10.18, 18 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 27,-/ € 31,-/ € 35,-

Wagners Ring-Tetralogie ist ein Schlüsselwerk der Operngeschichte. Bei dieser letzten Wiederaufnahme von Keith Warners Inszenierung steht Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, am Pult und dirigiert ein wahres Staraufgebot international gefeierter Wagner-Sänger. Die vier Opern spannen einen Bogen vom Anfang der Welt bis zu ihrem Untergang und erzählen von Göttern, Helden und Monstern. Ein wahrhaft mythisches Epos, dessen Musik jedes menschliche Gefühl einfängt und dessen Gedankenwelt eine unglaubliche Sogkraft entfaltet. Im Opernkalender ist der Ring immer wieder ein ganz besonderes Ereignis und ein unvergessliches Erlebnis.
Die Walküre ist die zweite Oper der Tetralogie und bietet diverse musikalische Höhepunkte des Rings, vom lodernden Feuerzauber bis zum mitreißenden Walkürenritt. Doch im Zentrum der nordischen Mythen und ihrer musikalischen Umsetzung stehen die unvergesslichen Figuren und ihre komplizierten Beziehungen zueinander, wie die Zwillinge Siegmund und Sieglinde oder Wotan und seine Walkürentochter Brünnhilde.




ROH Petipas LA BAYADÈRE

The Royal Ballet

Di. 13.11.2018, 20.15 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 19,-/ € 23,-/ € 27,-

Marius Petipas Fantasie spielt in einem märchenhaften Indien. Es geht darin um eine Tempeltänzerin und den Prinzen, der sie liebt und doch eine andere zur Frau nimmt. Der berühmte »weiße Akt« ist ein Höhepunkt für das Corps de ballet: Im Mondlicht des »Königreichs der Schatten« wird der Prinz von verschiedenen Verkörperungen seiner verflossenen Liebe heimgesucht. Die Choreografie ermöglicht zwei Ballerinen einen brillanten Wettstreit, und in einem atemberaubenden Solo erwacht eine Bronzestatue zum Leben. Melodisch und atmosphärisch entspricht Minkus’ Musik genau dem Fluss und der Präzision der klassischen Choreografie und der dramatischen Erzahlkunst.




ROH Wrights DER NUSSKNACKER

The Royal Ballet

03.12.2018, 20.15 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 17,-/ € 21,-/ € 25,-

Der Nussknacker bietet eine der schönsten Möglichkeiten, den Zauber des klassischen Balletts zu entdecken und ist zugleich ein Feiertagsvergnügen für die ganze Familie. Tschaikowskys berühmte Musik entspricht dem magischen Abenteuer, das Clara und ihr hölzerner Nussknacker am Weihnachtsabend erleben. Ihre Reise ins Land der Süßigkeiten bringt einige der bekanntesten Momente der Ballettliteratur, darunter den Tanz der Zuckerfee und den Blumenwalzer. Mit historischen Details und tanzenden Schneefocken ist Peter Wright bei seiner Produktion für das Royal Ballet ganz dem Geist dieses russischen Ballettklassikers treu geblieben. In vielen Soli und Ensembles kann die Compagnie in diesem Weihnachtsklassiker ihr Weltklasse-Können unter Beweis stellen.




Der Kurzfilmtag

GOLDEN SHORTS 2018

Fr. 21.12.2018,
Kino-Zeil




Eintritt:

Infos folgen




Silvesterkonzert
Berliner Philharmoniker

Berliner Phil. - Daniel Barenboim

31.12.2018, 17:00 Uhr
Kino-Zeil




Eintritt: €19,-/ €22,-/ €25,-




Silvesterkonzert


Als Daniel Barenboim am 12. Juni 1964 zum ersten Mal als Solist in Béla Bartóks Erstem Klavierkonzert bei den Berliner Philharmonikern gastierte, war er erst 21 Jahre alt und stand am Anfang seiner steilen Karriere. Seit diesem fulminanten Debüt verbinden den Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden und die Berliner Philharmoniker eine langjährige künstlerische Partnerschaft, wobei er seit seinem Dirigenteneinstand im Juni 1969 mit Werken von Haydn, Beethoven und Schumann auch regelmäßig am Pult des Orchesters zu erleben ist. Für die diesjährigen Silvesterkonzerte hat Daniel Barenboim Musik von Maurice Ravel und Wolfgang Amadeus Mozart ausgewählt – von letzterem dessen feierliches Klavierkonzert D-Dur KV 537, bei dem der Maestro selbst am Flügel Platz nehmen wird. Eine hintersinnige Kombination, da es Ravel, wie er in den 1956 postum in der Revue de Musicologie veröffentlichten Lettres bekannte, hinsichtlich seines Musikverständnisses ganz mit Mozart hielt: »Er [Mozart] beschränkte sich auf die Feststellung, dass es nichts gebe, was die Musik nicht versuchen, wagen oder darstellen könne, vorausgesetzt, sie höre nicht auf zu bezaubern und bleibe stets Musik.«


Dass Ravel »bezaubern« wollte, merkt man seinen Kompositionen deutlich an – etwa seinem »iberischen« Orchesterstück Alborada del gracioso, das nach dem tölpelhaften Spaßmacher der spanischen Komödie des 17. Jahrhunderts benannt ist. Sein morgendliches Ständchen wird von raffiniert imitierten Gitarren- bzw. von stimmungsvollen Tamburin- und Kastagnettenklängen begleitet. Ein anderes Spanien-Bild entwirft die Orchestermeditation Pavane pour une infante défunte, in der Ravel den zeremoniellen höfischen Schreittanz mit der Vorstellung einer schönen Prinzessin verband, die gestorben ist: Vor dem inneren Auge des Hörers beschwört die Musik in ungeahnter Plastizität die Welt des kastilisch-habsburgischen Hofzeremoniells sowie das faszinierende Ambiente des Escorial-Palastes Philipps II. herauf. Mit der Rapsodie espagnole schuf Ravel ein brillantes Orchestertriptychon, dessen erste beiden Sätze Malagueña und Habanera nach spanischen Tänzen benannt sind. Die abschließende Feria verweist demgegenüber auf Jahrmärkte im südfranzösisch-nordspanischen Grenzgebiet, die mit entsprechend ausgelassener Musik in Verbindung stehen. Natürlich darf an einem solchen Abend auch Ravels atemberaubender Boléro nicht fehlen, dessen narkotisierender musikalischer Sog vom nahezu unhörbaren Grundtakt der kleinen Trommel zu Beginn bis zur gigantischen Apotheose aller Orchesterinstrumente am Ende führt.







ROH Tschaikowskys PIQUE DAME

The Royal Opera

Di. 22.01.2019, 19.45 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 19,-/ € 23,-/ € 27,-

In Tschaikowskys hoch emotionaler Oper Über Obsessionen und übernatürliche Kräfte ist Hermann gefangen zwischen der geliebten Frau und einer vernichtenden Fixiertheit. Pique Dame entstand nach einer Kurzgeschichte von Puschkin und ist am Royal Opera House in einer neuen Produktion zu sehen, die schon in Amsterdam von der Kritik bejubelt wurde. Die Inszenierung verlegt die Handlung ins Urauführungsjahr der Oper (1890). Während Tschaikowsky in seinem Arbeitszimmer sitzt, wird die Oper in seiner Vorstellung als seine eigene Geschichte lebendig, und ihre Charaktere bringen seine unerfüllten Sehnsüchte zum Ausdruck. Aleksandrs Antonenko und Eva-Maria Westbroek spielen die Hauptrollen, es singt der Royal Opera Chorus, und die musikalische Leitung hat Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera. Es ist das faszinierende Portrait eines gepeinigten Künstlers und zugleich eine fesselnde Schauergeschichte.




Acosta/Petipa: DON QUIXOTE

The Royal Ballet

Di. 19.02.2019, 20.15 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 17,-/ € 21,-/ € 25,-

Cervantes’ Roman von dem unbeholfenen Ritter Don Quixote hat viele künstlerische Interpretationen gezeitigt. Marius Petipa machte aus den Erlebnissen des Mannes aus der spanischen Mancha und seines getreuen Knappen Sancho Panza ein prachtvolles Ballett. Im Mittelpunkt stehen die virtuosen Partien des Liebespaares Basilio und Kitri. Carlos Acosta gab mit der Choreogra e dieses unterhaltsamen Klassikers seinen Einstand beim Royal Ballet. Seine dynamische Inszenierung bringt die gesamte Compagnie auf die Bühne und lässt sie unter anderem ausgelassene Dorfbewohner, leidenschaftliche Zigeuner und fantastische Blumen tanzen.
Die Geschichte folgt der pikaresken Reise des Don Quixote, der für seine imaginäre Edeldame Dulcinea Ruhmestaten vollbringen will. Sonnig, charmant, lustig und anrührend – das Ballett Don Quixote ist ebenso reich an erhebenden Emotionen wie an erstaunlichen Ballett-Techniken.




ROH Verdis LA TRAVIATA

The Royal Opera

Mi. 6.3.2019, 19.30 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 19,-/ € 23,-/ € 27,-

Von der unerwarteten Liebe bis zur herzergreifenden Versöhnung, die zuspät kommt – Verdis La traviata gehört zu den populärsten Opern aller Zeiten. In der glamourösen Pariser Gesellschaft verliebt sich Alfred in die Kurtisane Violetta, doch hinter den Kulissen wirken nstere Gegenströme, die zu einem tragischenEnde führen. Das berühmte Brindisi und das überschwängliche »Sempre libera« gehören zu den vielen Melodien dieses Werks, die die Lyrik der italienischen Oper von ihrer unwiderstehlichsten Seite zeigen. Richard Eyre arbeitet in seiner Produktion für die Royal Opera alle emotionalen Schattierungen heraus – von der überschwänglichen Entdeckung der Liebe über die schmerzliche Konfrontation bis zum unausweichlichen Ende. Üppige historische Bühnenbilder und Kostüme verstärken die Wirklichkeitsnähe einer bewegenden Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert.




ROH Verdis LA FORZA DEL DESTINO

The Royal Opera

Di. 2.04.19, 19.15 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 23,-/ € 27,-/ € 31,-

Leonora ist in Don Alvaro verliebt. Als ihr Vater die Heirat verbietet, kommt es zu einem tödlichen Unfall, der eine von Besessenheit und Rachsucht beherrschte Tragödie in Gang setzt. Jonas Kaufmann und Anna Netrebko sind die Hauptdarsteller in Verdis epischer Oper La forza del destino (»Die Macht des Schicksals«), deren gewaltige Musik erstklassige Sänger verlangt und sämtliche theatralischen Register ziehen muss, um die Geschichte eines bitteren Rachefeldzugs über Raum und Zeit hinweg zu erzählen. Die Oper kommt in einer sensationellen, farbigen und aktionsreichen Amsterdamer Inszenierung an die Royal Opera. Regie führt Christof Loy, die musikalische Leitung hat Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera.




ROH Gounods FAUST

The Royal Opera

Di. 30.04.2019, 19.45 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 19,-/ € 23,-/ € 27,-

Die Geschichte von Faust, der dem Teufel für Jugend und Macht seine Seele verkauft, gibt es in vielen Versionen, von denen Gounods Oper bis heute eine der spannendsten ist. Michael Fabiano singt die Titelpartie des Faust, Diana Damrau ist seine geliebte Marguerite, und Erwin Schrott gibt den teuflischen Méphistophélès. Virtuose Hauptrollen, ein großer Chor, sensationelle Dekorationen, Balletteinlagen und ein ekstatisches Finale machen dieses Werk zum Inbegri des Bühnenspektakels, und David McVicar lässt in seiner Produktion, die er ins Paris der 1870er Jahre verlegt hat, die Palette der französischen Grand Opéra in ihrem ganzen Reichtum erstehen. Zudem enthält Gounods Partitur zahlreiche Nummern, die man aufgrund ihrer großen Popularität sofort wiederkennt und hier mit einem Ensemble großer internationaler Sänger sowie dem Royal Opera Chorus hören kann.




ROH MacMillans ROMEO & JULIA

The Royal Ballet

Di. 11.06.2019, 20.15 Uhr
Kino Zeil




Eintritt: € 19,-/ € 23,-/ € 27,-

In aller Welt kennt man Shakespeares unvergängliche Liebesgeschichte. Kenneth MacMillans Romeo und Julia ist seit seiner Urauführung durch das Royal Ballet ein Klassiker des modernen Balletts geworden. Die Choreografie fängt die Emotionen der jungen Leute ein, die sich trotz aller Hindernisse ineinander verlieben und schließlich ein tragisches Ende finden. Jede Wiederaufnahme gibt neuen Tänzern die Möglichkeit, die todgeweihten Liebenden zu interpretieren. Die gesamte Compagnie entfaltet den farbenfrohen Trubel im Verona der Renaissance: Binnen kürzester Zeit wird ein belebter Markt zum Schauplatz eines wilden Gefechts, und die Fehde zwischen den Montagues und den Capulets endet für beide Familien in einer Tragödie.