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Aktueller Kino-Newsletter KW 07

Liebe Kinofreunde,

Zur Verbesserung der Programm-Übersicht gibt's jetzt das
wöchentliche Kinoprogramm in Tabellenform,
ggf. zum Selber-Ausdrucken oder weitermailen.

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++DEINE JULIET++CHAOS IM NETZ++DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS++MIA UND DER WEISSE LÖWE++GREEN BOOK++FEUERWEHRMANN SAM
++UNSER SAATGUT-WIR ERNTEN WAS WIR SÄEN++AN DEN RÄNDERN DER WELT++WERK OHNE AUTOR
++DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT++DR.KNOCK++ROYAL OPERA: DON QUIXOTE++
++1. KITA-KINOWOCHE++OHRENKINO 16 ++12. BAYER. SCHULKINOWOCHE
++LEHRERFORTBILDUNG: FIBS-FILMBILDUNGSEMINAR: RS / GYM.-Mi.27.2. -13.30-17.30 / GS-Mi.13.3. / MS-Do.14.3. jeweils nachmittags 14.00-17.00++Jetzt bei FIBS anmelden!!


Liebe Kinofreunde!

Herzlichen Dank an die FFW Hassfurt und FFW Trunstadt, die am vorletzten Samstag vormittag mit Ihrem jüngstem Nachwuchs im Feuerwehr-Mannschaftswagen anreisten um den "Feuerwehrmann Sam" bei uns zu sehen! Sehr schöne Idee! Deshalb nochmal im Programm am Sa.16.2.Feb. diesmal um 13.30 Uhr! Sollten nun weitere FFW-Kindergruppen Lust bekommen haben...bitte einfach anrufen und Platz & Popcorn reservieren
Trailer:  KLICK HIER

Wir freuen uns gerade sehr über viel positives Feedback bezüglich der Programmgestaltung unseres Kinos. Sollte die Übersicht wieder einmal etwas verwirrend erscheinen...bitte nicht schüchtern sein, Telefon zur Hand nehmen, 09524-1601 wählen und sofort Bescheid wissen, was Sache ist!

NEU im Programm: "GREEN BOOK":

Die stärksten Storys schreibt bekanntlich das Leben. So wie
diese um einen latent rassistischen Einfaltspinsel, der in den 60er Jahren als Chauffeur für einen sehr gebildeten, schwarzen Musiker anheuert. Die Tour führt in den tiefsten Süden der USA - und die Abgründe der alltäglichen Diskriminierung. Aus dem ungleichen Duo werden alsbald ziemlich beste Freunde. In diese Freundschaft eingeschlossen wird auch der Zuschauer. Die beiden Helden
haben durchaus ihre Ecken und Kanten. Ihrem unheimlichen Charme wird man freilich kaum widerstehen. Ebenso wenig der warmherzigen Botschaft. In zynischen Zeiten von Hass und Häme, werden humanistische, bewegende Filme zu publikumsträchtigen Leuchttürmen auf der Leinwand. Vergnüglichstes Arthaus-Kino in Bestform!
Website:  KLICK HIER

Ebenso NEU im Programm: "MIA UND DER WEISSE LÖWE":

Den Filmemachern gelingt ein berührender Naturfilm für die ganze Familie. Ein langjähriges Training mit den Tieren durch ‚Löwen-Flüsterer‘ Kevin Richardson ermöglichte einen atemberaubend natürlichen Umgang der Schauspieler mit den Löwen ohne jeglichen Einsatz von Tricktechnik – vor allem die Interaktion zwischen Charlie und Mia ist ausdrucksstark und sympathisch. Mia als perfekte Identifikationsfigur für Kinder und Jugendliche, gespielt von Daniah de Villiers, wirkt unfassbar authentisch. Vor allem setzt der Film auf einen der größten Schätze Südafrikas: Die grandiose Landschaft und die gefährdete Tierwelt werden in opulenten, prachtvollen Bildern eingefangen. – Prädikat: Besonders Wertvoll. - Filmbewertungsstelle Wiesbaden
Trailer:  KLICK HIER

Hier ein kleiner Ausblick auf's 1. Quartal 2019:

Di. 19. Feb. - 20.15 Uhr: "DON QUIXOTE" Minkus' Ballet Live aus dem Royal Ballett.
Choreografie: Carlos Agosta über dessen Kindheit demnächst die sehr schöne Film-Biografie  "YULI" zu uns ins Programm kommt! 

Di. 26. Feb. - 14.00 Uhr: 4. KaKuKi / Filmstart 15.00 Uhr:
"TANZ INS LEBEN"

Di. 5. März - 19.30 Uhr: Verdi's "LA TRAVIATA" Inszenierung aus der Royal Opera London.

Di. 12. März - 14.00 Uhr: 5. KaKuKi / Filmstart 15.00 Uhr: "25 KM/H"

Mo. - Fr. 18. - 22. März: 1. KITA-KINOWOCHE

Fr. 22. März - 19.30 Uhr: "OHRENKINO 16"

Di. 26. März - 14.00 Uhr: 6. KaKuKi & Seniorenkino / Filmstart 15.00 Uhr: "MARIA MAGDALENA"
Achtung!  Zusatz-Vorstellung wegen starker Nachfrage:
Mi.27. März - 14.00 Uhr: KaKuKi & Seniorenkino / Filmstart 15.00 Uhr: "MARIA MAGDALENA"

Zur bestmöglichen Planung reservieren Sie bitte für's KaKuKi telefonisch Plätze unter 09524-1601.

 Filmkunstmontag, 11. Feb. 19.30 Uhr : "DEINE JULIET"
„Deine Juliet“ war der erste und einzige Roman der noch während ihrer Arbeit daran verstorbenen Autorin Mary Ann Shaffers. Mike Newell gefiel darin vor allem die Erzählung auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen, die der Regisseur in seiner Inszenierung geschmackvoll miteinander kombiniert.
Einer von diversen Vorzügen eines sehr charmanten Dramas mit gleichermaßen komischen wie amourösen Einschüben. Ein Feel-Good-Movie mit Tiefgang! Gefühlvoller und britischer geht es kaum...

London in den 40ern. Eines Tages erhält die Journaslistin Juliet Ashton einen sonderbaren Brief von Dawsey Adams, der auf der Insel Guernsey lebt und ihr vom Club der "Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf", gegründet während des 2.Weltkriegs. Juliet beschließt nach Guernsey zu fahren um über den Club zu schreiben...
Trailer:  KLICK HIER

Nur noch Dienstag, 12.2.- 19.30 Uhr im Programm:
"DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS" 
2004 wurde Björn Runges Drama „Morgengrauen“ mit dem Silbernen Bären der Berlinale ausgezeichnet. Nun legt der schwedische Filmemacher das Charakterdrama „The Wife“ nach dem gleichnamigen Roman der US-Autorin Meg Wolitzer vor. Der unspektakulär inszenierte, dafür aber spannend erzählte Film handelt von einer tiefgreifenden Lebenslüge, die stückweise an die Oberfläche dringt. Bemerkenswert ist das exzellente Schauspiel von Glenn Close, Jonathan Pryce und Christian Slater. Für Glenn Close könnte nach sechs Nominierungen der erste Oscar winken.
Von außen betrachtet führen Joan und Joe Castleman (Glenn Close, Jonathan Pryce) eine gute Ehe, der die Vertrautheit nach fast vier gemeinsamen Jahrzehnten anzumerken ist. Die Rollenverteilung ist klassisch: Joe feiert internationale Erfolge als bedeutender Literat, Joan stärkt ihm als treusorgende Gattin den Rücken. Familiäres Ungemach stiftet allenfalls der Sohn David (Max Irons), der als angehender Schriftsteller den Segen des berühmten Vaters haben will, diesen aber nicht erhält. Als Joan, Joe und David nach Stockholm fliegen, wo Castleman den Literaturnobelpreis erhalten soll, kommt unter Zutun des investigativen Journalisten Nathaniel Bone (Christian Slater) nach und nach ein Ehegeheimnis ans Licht, das die Ehe der Castlemans auf den Kopf stellt...
Trailer:  KLICK HIER

 Noch Montag, 11.2 & Mittwoch1 jeweils 17.00 Uhr im Programm: "IMMENHOF" - Das Abenteuer eines Sommers! Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
Trailer:  KLICK HIER

Noch einmal Sa. 16. Feb. 17.00 Uhr: "UNSER SAATGUT - Wir ernten was wir säen-"
Es ist unglaublich was die Menschheit permanent an Kulturpflanzen-Vielfalt verliert und kaum einer spricht darüber!
Deshalb hier ein besonderes Dankeschön an die große, interessierte Filmgesprächsrunde vom letzten Samstag fürs Mitmachen!!

Die Doku handelt von einem Wunder. Vom Saatgut als Geschenk der Natur! Als interessante filmische Sammlung von praktisch allem, was aktuell mit Getrei­de und generell Kulturpflanzen zu tun hat. 
Dabei geht es um die Bedrohun­gen durch Gentechnologie, Pflanzengif­te und Patente auf Saatgut wie um den weltweiten Kampf dagegen und mögliche Alternativen.
Die gelungene, ab­wechslungsreiche Mischung aus realen Bildern mit Interviews, Animationen und Mikro- sowie Zeitlupen- und Zeitrafferauf­nahmen bietet jede Menge Abwechslung!
Infotainment vom Feinsten!
Website:  KLICK HIER

Nur Montag, 18.2.- 17.00 Uhr: "AN DEN RÄNDERN DER WELT": Ein aufrüttelndes und spannendes Kinoerlebnis: Der Dokumentarfilmer Thomas Tielsch begleitet den Fotografen Markus Mauthe auf seinen Reisen zu indigenen Völkern in Afrika, Asien und Südamerika. Diese kleinen Gemeinschaften gehören vielleicht zu den letzten auf der Erde, die im Einklang mit der Natur leben oder zumindest versuchen, einen Kompromiss zwischen Fortschritt und Tradition zu finden. Der Film bietet einmalige wunderbare, oft überraschende Bilder und stellt mehr Fragen, als dass er Antworten findet – er ist ein einmaliges Dokument und ein Appell an die Menschheit, die ursprüngliche Schönheit und Vielfalt der Natur zu bewahren. Falls es nicht schon zu spät dafür ist. Markus Mauthe wurde vor allem als abenteuerlustiger Naturfotograf durch seine Vorträge bekannt. Dies ist der erste Kino-Dokumentarfilm, an dem er mitgewirkt hat, und eines der ersten Projekte, in dem er Menschen porträtiert. Vor allem wird Markus Mauthe dabei von dem Ziel geleitet, auf würdevolle Art Menschen darzustellen, die unter extremen Bedingungen leben. Die Schönheit der Natur hält er dabei ebenso fest wie ihre Zerstörung durch Industrialisierung und Globalisierung. Dafür reist er zu indigenen Völkern, die in so unzugänglichen Regionen leben, dass sie vielleicht als einzige Menschen auf der Welt die Möglichkeit haben, noch nach ihren Traditionen zu leben. Doch sogar dort, an den Rändern der Welt, werden diese Lebensräume immer kleiner. Und wenn es eine Einsicht aus diesem Film gibt, dann ist es diese: Niemand auf der Erde bleibt von der Zivilisation verschont. Die Bilder, die hier zu sehen sind, könnten schon in 10 Jahren nicht mehr möglich sein. Der profilierte Hamburger Filmemacher und Produzent Thomas Tielsch begleitet Markus Mauthe. Gemeinsam mit einem kleinen Team, zu dem Guides, Dolmetscher und manchmal auch Soldaten als Eskorte gehören, reisen sie in entlegene Berg- und Wüstenregionen nach Äthiopien und in den Südsudan, zu Seenomaden vor der malaysischen Küste und zu den indigenen Bewohnern des Mato Grosso mitten im Amazonas-Dschungel. Die Landschaftsbilder, die dort entstehen, sind oft von so berückender, fremdartiger Schönheit, dass sie gar nicht mehr real erschienen...
Website:  KLICK HIER

Filmkunstmontag, 18.2.-19.00 (!) Uhr: "WERK OHNE AUTOR":
Sein 2006 veröffentlichter Kinoerstling „Das Leben der Anderen“ bescherte dem Autor und Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck viel Lob und einen Oscar für den Besten fremdsprachigen Film. Nun liefert Donnersmarck mit dem Künstler- und Geschichtsdrama „Werk ohne Autor“ nun eine Art Nachfolger im Geiste zum Debüt. Das dreistündige Epos stemmt einen Erzählbogen von 1937 bis 1966 – mit Stationen im Dritten Reich, der DDR und der BRD. Das wie ein Uhrwerk getaktete Skript und das Ensemble um Tom Schilling („Oh Boy“), Paula Beer („Frantz“) sowie Sebastian Koch („Nebel im August“) tragen dabei sehr zum Gelingen bei!„Werk ohne Autor“ wirkt lange nach. Ein Clou ist, dass viele Entwicklungen und die zentralen Konflikte nie eindeutig ausbuchstabiert werden. Die zwischenzeitigen Thriller-Elemente und die Familienhölle brodeln fortwährend unter der Oberfläche. So erweist sich Donnersmarck ein zweites Mal als sicherer Geschichtenerzähler, der auf altmodische und effektive Weise inszeniert und punktgenaue Drehbücher schreibt! Falls solche
Kinoepen irgendwann wirklich nicht mehr in den Startlisten stehen, wäre dies ein herber Verlust...

„Ein episches Werk. Kunst vor dem Hintergrund von Geschichte.“  ARD tagesthemen  /  „Ein mitreißendes Werk… Die Oscar-Wetten können beginnen.“ SPIEGEL online

„Deutscher Wettbewerbsfilm begeistert in Venedig. …Trotz der starken Konkurrenz ist ein Preis für diese hoch emotionale Achterbahnfahrt durch die Jahrzehnte, die den Wahnsinn und die Tragik des 20. Jahrhunderts am Beispiel dreier Schicksale beleuchtet, durchaus denkbar.“
Stuttgarter Zeitung
 
„Donnersmarck gelingen immer wieder Seitenblicke in die 50er- und vor allem die frühen 60er-Jahre, die einem das Herz aufgehen lassen. …ein reiches Sittengemälde und zugleich ein Porträt des Künstlers als junger Mann. Ein gewagter, ein großer Wurf, eines Gerhard Richters würdig.“
Berliner Zeitung

Di. 19.Feb. 20.15 Uhr: Live aus dem Royal Ballet: Minkus' "DON QUIXOTE"

Choreografie: Carlos Agosta, über dessen Kindheit demnächst die sehr schöne Film-Biografie  "YULI" zu uns ins Programm kommt! 
Trailer:  KLICK HIER

Das Team vom Capitol Kino Zeil freut sich auf Ihren Besuch und wünscht anregende und unterhaltsame Stunden!

Bruno Schneyer & das Kinoteam



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